Hinter den Kulissen: Cody Rhodes‘ Weg zum AEW-Star
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Vom Sternenstaub zum Superstar: Cody Rhodes‘ Weg zum AEW-Ruhm
Cody Rhodes‘ Weg zum Star von All Elite Wrestling (AEW) war kein geradliniger. Es war eine Reise voller kreativer Frustration, kalkulierter Risiken und dem brennenden Wunsch, sich neu zu definieren. Dieser Artikel befasst sich mit den Schlüsselmomenten, die Codys Wandlung vom WWE-Vorkämpfer zum Eckpfeiler einer revolutionären Wrestling-Promotion geprägt haben.
Ernüchterung im Rampenlicht: Die Stardust-Ära
Codys frühe WWE-Karriere verlief vielversprechend. Er war im Tag-Team erfolgreich und stellte seine Athletik unter Beweis. Ein Wechsel in der kreativen Richtung führte jedoch zur Geburt von „Stardust“, einer maskierten Figur, die stark von der „Goldust“-Gag-Aktion seines Halbbruders Dustin inspiriert war. Diese Rolle wirkte unecht und Codys Frustration über den Mangel an kreativer Kontrolle wuchs.
Ausbruch: Die Geburt des amerikanischen Albtraums
2016 traf Cody eine mutige Entscheidung – er verließ die WWE. Das war nicht einfach nur ein Abschied, es war eine Unabhängigkeitserklärung. Er wagte sich in den Independent-Zirkel, legte die „Stardust“-Haut ab und schuf sich eine neue Persönlichkeit: The American Nightmare. Dieser dunklere, komplexere Charakter spiegelte Codys Wunsch nach kreativer Kontrolle wider und fand Anklang bei Fans, die sich nach einer neuen Art von Wrestling-Helden sehnten.
Unabhängiger Erfolg: Seinen Wert auf der Weltbühne beweisen
Der Independent Circuit wurde zu Codys Testgelände. Er stellte sein Talent in Promotions wie Ring of Honor (ROH) und New Japan Pro-Wrestling (NJPW) unter Beweis, gewann Meisterschaften und begeisterte das Publikum weltweit. Diese Siege festigten seinen Ruf als erstklassiger Wrestler, der von Kritikern gefeierte Kämpfe liefern konnte. Er übertraf nicht nur die Erwartungen, er übertraf sie.
Revolutionierung der Branche: Mitgründung von AEW
Codys Ambitionen gingen über den persönlichen Erfolg hinaus. Er und andere Wrestler wie The Young Bucks und Kenny Omega erkannten eine Lücke in der Wrestling-Landschaft. 2019 gründeten sie gemeinsam AEW, eine Promotion, die kreative Freiheit, konkurrenzfähige Bezahlung und einen Fokus auf Spitzenleistungen im Ring versprach.
Die Ankunft des amerikanischen Albtraums: Ein Star wird in AEW geboren
Das Debüt von AEW im Jahr 2019 war ein entscheidender Moment in Codys Karriere. Er wurde zu einer zentralen Figur, nicht nur als Wrestler, sondern auch als Executive Vice President. Sein ikonischer Auftritt mit der amerikanischen Flagge über den Schultern diente als starkes Symbol für den rebellischen Geist von AEW und seine eigene persönliche Reise.
Denkwürdige Rivalitäten und Meisterschaftsruhm
Codys AEW-Karriere war von fesselnden Rivalitäten geprägt. Seine Fehde mit MJF war eine Meisterleistung im Geschichtenerzählen und zeigte das Talent beider Männer für Promoarbeit und Ringpsychologie. Seine Kämpfe mit Chris Jericho und Brodie Lee waren ebenso fesselnd und demonstrierten seine Vielseitigkeit und seine Fähigkeit, sich an verschiedene Stile anzupassen. Im Jahr 2021 erlangte Cody den Meistertitel, indem er die erste AEW TNT-Meisterschaft gewann und damit seinen Status als Topstar im Unternehmen festigte.
Der sich entwickelnde Albtraum: Vermächtnis und Wachstum annehmen
Während seiner Zeit bei AEW entwickelte sich Codys Charakter weiter. Anfangs positionierte er sich als Außenseiter und forderte die etablierte Ordnung heraus. Doch als AEW wuchs, nahm Cody sein eigenes Erbe an und erkannte seinen Vater, den legendären „American Dream“ Dusty Rhodes, an. Dieses Wachstum ermöglichte es ihm, eine tiefere Verbindung zu den Fans aufzubauen.
Ein schockierender Abschied: AEW verlassen, um neue Horizonte zu entdecken
Im Februar 2022 machte Cody einen weiteren unerwarteten Schritt. Er kündigte seinen Abschied von AEW an und überraschte damit sowohl Fans als auch Wrestling-Insider. Die genauen Gründe dafür bleiben unbekannt, aber wahrscheinlich lag es an dem Wunsch nach neuen Herausforderungen und kreativen Möglichkeiten.
Das Erbe des amerikanischen Albtraums in AEW
Trotz seines Abgangs ist Codys Einfluss auf AEW unbestreitbar. Er war eine treibende Kraft hinter dem frühen Erfolg des Unternehmens und zog Fans mit seinem Charisma und seinen Fähigkeiten im Ring an. Er half dabei, AEW als legitimen Konkurrenten in der Wrestling-Welt zu etablieren und ebnete den Weg für eine bessere Zukunft der Branche.
Fazit: Eine Reise der Selbstfindung und Wrestling-Revolution
Cody Rhodes‘ Weg zum AEW-Star ist ein Beweis für sein unermüdliches Streben nach kreativer Freiheit und seinen Wunsch, das professionelle Wrestling neu zu definieren. Von seinem Ausbruch aus den Fesseln der WWE über die Mitgründung von AEW bis hin zur Akzeptanz seines Vermächtnisses hat sich Cody als wahrer Wrestling-Visionär etabliert. Seine Geschichte inspiriert weiterhin und seine Zukunft birgt das Potenzial für noch größere Erfolge.